Konzept

Die Konzeption der "Berufsorientierung" verfolgt bestimmte Ziele und versucht die ihr gestellten Aufgaben mit den bisher ergriffenen Maßnahmen zu erfüllen. Diese einzelnen Aspekte werden im Folgenden vorgestellt.

Im Rahmen des Unterrichts "Berufsorientierung" sollen den Schülerinnen und Schülern Kenntnisse über die Wirtschafts- und Arbeitswelt vermittelt, Erfahrungen in der Arbeitswelt ermöglicht sowie Hilfen für den Übergang in eine Ausbildung, in weitere schulische Bildungsgänge oder in ein Studium gegeben werden.

Schülerinnen und Schüler sollen dadurch befähigt und unterstützt werden:

  • eigene Entscheidungen im Hinblick auf den Übergang ins Erwerbsleben vorzubereiten und selbstverantwortlich zu treffen.
  • ihre individuellen fachlichen Interessen und Fähigkeiten selbstbewusst weiter zu entwickeln.
  • das tradierte Rollenverhalten kritisch zu reflektieren.

Durch die folgenden Angebote erhalten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Situationen Einblicke in die Berufswelt:

  • Das Unterrichtsfach "Berufsorientierung" wird mit 40 bis 80 Wochenstunden (hauptsächlich) in den Unterstufen der Handelsschule und der Höheren Handelsschule im Differenzierungsbereich der Rahmenstundentafel erteilt. Dazu wurde ein modulares Unterrichtscurriculum entwickelt.
  • Es werden Kooperationen mit Ausbildungsbetrieben der Region aufgebaut - so werden den Schülerinnen und Schülern z.B. Betriebsbesichtigungen ermöglicht.
  • In Kooperation mit außerschulischen Partnern werden Kommunikationsseminare und Assessment-Center-Simulationen durchgeführt.